Kosten transparent machen
Vergleichen Sie Ihren bisherigen Gasbezug einschließlich Miete und Lieferung mit den Kosten der Eigenproduktion.
Stickstoff-Eigenproduktion für Industrie und Handwerk.
Mit einem Stickstoffgenerator von Atlas Copco erzeugen Sie Stickstoff direkt in Ihrem Betrieb. Merz plant Ihre Stickstoffanlage passend zu Verbrauch, Reinheit und Prozess – mit Installation, Wartung und Service am Oberrhein.
Ihr Partner von Mannheim und Karlsruhe über Rastatt und Offenburg bis Freiburg.

Ob Flaschenbündel oder Tankversorgung: Eine eigene Stickstoffanlage kann Beschaffung und laufende Kosten vereinfachen. Entscheidend ist, dass sie zu Ihrem tatsächlichen Bedarf passt.
Vergleichen Sie Ihren bisherigen Gasbezug einschließlich Miete und Lieferung mit den Kosten der Eigenproduktion.
Reduzieren Sie den Aufwand für Bestellungen, Flaschenwechsel und Liefertermine. Eine passende Reserve sichert Ihre Versorgung zusätzlich ab.
Volumenstrom, Druck und Reinheit werden für Ihre Anwendung ausgelegt. Sie erzeugen die Qualität, die Ihr Prozess benötigt.
Ein Generator trennt Stickstoff aus aufbereiteter Druckluft. Dazu nutzt er die unterschiedlichen Eigenschaften der Luftbestandteile. Zwei Technologien stehen zur Auswahl.
Ein Kohlenstoffmolekularsieb bindet unter Druck bevorzugt Sauerstoff. Stickstoff strömt weiter. Zwei Behälter wechseln zwischen Erzeugung und Regeneration, damit die Versorgung fortlaufend möglich ist.
Wasserdampf und Sauerstoff passieren die Membran schneller als Stickstoff. Am Ausgang bleibt ein stickstoffreicher Gasstrom. Die Auswahl richtet sich nach Reinheit, Verbrauch und Wirtschaftlichkeit.
Die komplette Anlage zählt: Kompressor, Druckluftaufbereitung, Generator und gegebenenfalls Speicher oder Hochdruckverdichter müssen zusammenpassen. Merz plant die Komponenten als abgestimmtes System.
Tragen Sie Ihre monatlichen Verbrauchs- und Kostendaten ein. Die vorbelegten Werte sind ein frei gewähltes Rechenbeispiel, keine Preiszusage.
Alle Beträge netto. Vergleichen Sie identische Mengen, Reinheiten und Drücke. Falls Ihr Bezug in kg oder Flaschen angegeben ist, helfen wir bei der Umrechnung.
Bezugskosten = Bedarf × Gaspreis + Miete/Lieferung. Eigenproduktion = Bedarf × variable Kosten + monatliche Fixkosten. Ersparnis = Bezugskosten − Eigenproduktion. Einfache Amortisation = Investition ÷ jährliche Ersparnis. Finanzierung, Steuern, Preisänderungen und Restwerte werden nicht berücksichtigt.
Elektronik fertigen, Lebensmittel verpacken oder Metall schneiden: Stickstoff übernimmt je nach Anwendung unterschiedliche Aufgaben. Wir stimmen Reinheit, Druck und Liefermenge auf Ihren Bedarf ab.
Beim Löten von Leiterplatten verdrängt Stickstoff Sauerstoff aus der Prozessumgebung. Das reduziert Oxidation und unterstützt gleichmäßige, zuverlässige Lötverbindungen.
Darauf kommt es an: Ein definierter Restsauerstoffgehalt und eine stabile Versorgung passend zum Lötprozess.
Als Schutzgas verdrängt Stickstoff Sauerstoff in Verpackungen und kann oxidative Veränderungen verlangsamen. Bei empfindlichen Produkten kann er zusätzlich als Polstergas dienen.
Darauf kommt es an: Für den Lebensmittelprozess geeignete Gasqualität und eine auf Produkt und Verpackung abgestimmte Gaszusammensetzung.
Als Schneidhilfsgas verdrängt Stickstoff die Schmelze aus der Schnittfuge und schützt die Schnittkante vor Oxidation – beispielsweise beim Laserschneiden von Edelstahl.
Darauf kommt es an: Reinheit, Schneiddruck und ausreichender Volumenstrom auch bei Lastspitzen – abgestimmt auf Maschine, Material und Blechdicke.
Weitere industrielle Anwendungen: Auch für Inertisierung und Spülprozesse planen wir die passende Stickstoffversorgung.
Stickstoffversorgung für meine Anwendung anfragenWir betrachten Ihre Stickstoffversorgung zusammen mit Ihrer Druckluftanlage. So erhalten Sie eine Lösung, die technisch zusammenpasst und wirtschaftlich nachvollziehbar ist.
Von unserem Standort in Rastatt betreuen wir Unternehmen am Oberrhein und im angrenzenden Schwarzwald. Ob neue Stickstoffanlage, Umstieg von Flaschenbündeln oder Erweiterung Ihrer Eigenproduktion: Wir prüfen Ihren Bedarf und planen die passende Versorgung.
Die genannten Orte gehören zu unserem Einsatzgebiet. Ihren konkreten Standort und die Betreuung Ihrer Anlage stimmen wir persönlich mit Ihnen ab.
Mein Projekt besprechenBedarf aufnehmenVerbrauch, Lastspitzen, Reinheit, Druck und vorhandene Technik klären.
Anlage auslegenTechnologie und Komponenten auswählen, Kosten und Reserveversorgung bewerten.
Umsetzen und betreuenInstallation, Inbetriebnahme und Wartung aus einer Hand.
Eine feste Mindestmenge gibt es nicht. Ausschlaggebend sind Bezugskosten, Nutzungsdauer, Reinheit, Druck und vorhandene Drucklufttechnik. Der Rechner liefert einen ersten Vergleich; eine Bedarfsanalyse macht die Entscheidung belastbarer.
Das ist häufig möglich, muss aber geprüft werden. Entscheidend sind freie Liefermenge, Betriebsdruck und Druckluftqualität. Zusätzliche Aufbereitung oder Verdichtung kann erforderlich sein.
Die Anwendung bestimmt die Reinheit. Eine unnötig hohe Vorgabe kann den Energiebedarf erhöhen. Wir stimmen den erforderlichen Restsauerstoffgehalt mit Ihrem Prozess ab.
Zu den Kosten gehören Generator, Installation und gegebenenfalls zusätzliche Druckluftaufbereitung, Speicher oder Hochdruckverdichtung. Im Betrieb fallen vor allem Energie- und Wartungskosten an. Unser Kostenrechner zur Stickstoff-Eigenproduktion vergleicht Ihre Eingaben mit dem bisherigen Gasbezug. Ein konkretes Angebot basiert auf Ihrem Verbrauch, der Reinheit und dem benötigten Druck.
Unser Einsatzgebiet reicht von Mannheim und Karlsruhe über Rastatt, Baden-Baden und Offenburg bis Freiburg. Dazu kommen Pforzheim, Freudenstadt und angrenzende Regionen im Schwarzwald. Übermitteln Sie uns den Anlagenstandort im Anfrageformular für Ihre Stickstoffanlage, damit wir die Betreuung abstimmen können.
Bei versorgungskritischen Prozessen gehört eine passende Reserve zum Konzept – etwa für Wartung, Störungen oder außergewöhnliche Lastspitzen. Der Umfang richtet sich nach Ihren betrieblichen Anforderungen.
Beschreiben Sie kurz Ihre Anwendung. Wir besprechen Ihren Bedarf und die nächsten Schritte für eine passende Stickstoffversorgung.