Hohe laufende Beschaffungskosten
Flaschenbündel und Tankversorgung wirken planbar, enthalten aber oft versteckte Nebenkosten für Lieferung, Handling und Miete.
Produzieren Sie hochreinen Stickstoff bedarfsgerecht vor Ort – mit einer Lösung, die zu Reinheit, Volumenstrom und Druck Ihrer Anwendung passt. Merz Drucklufttechnik begleitet Sie von der Auslegung über die Installation bis zum Service.
Externe Stickstoffversorgung verursacht nicht nur Gaskosten. Hinzu kommen Miete, Transport, Lieferkoordination, Restmengen, Preisänderungen und Sicherheitsaufwand. Mit einem Generator entsteht Stickstoff genau dort, wo er gebraucht wird.
Flaschenbündel und Tankversorgung wirken planbar, enthalten aber oft versteckte Nebenkosten für Lieferung, Handling und Miete.
Bei schwankendem Verbrauch können Engpässe, Eillieferungen oder überdimensionierte Lagermengen entstehen.
Der Generator wandelt Druckluft in Stickstoff um. Sie erzeugen nur die Menge und Reinheit, die Ihr Prozess tatsächlich benötigt.
Stickstoffgeneratoren nutzen die vorhandene Umgebungsluft. Je nach Reinheitsanforderung, Volumenstrom und Druckniveau wird die Anlage als Membran-, PSA- oder Hochdruck-Komplettsystem ausgelegt.
Robust, kompakt und besonders interessant, wenn mittlere Reinheiten ausreichen. Druckluft strömt durch Polymerfasern; Sauerstoff, Wasserdampf und Kohlendioxid werden abgetrennt, Stickstoff wird bereitgestellt.
PSA steht für Druckwechseladsorption. Zwei Behälter mit Kohlenstoff-Molekularsieb arbeiten im Wechsel: Während ein Behälter Sauerstoff adsorbiert, regeneriert der andere. So entsteht ein kontinuierlicher Stickstofffluss.
Für Laserschneidanlagen kann die Stickstofferzeugung mit Hochdruckkompressor und Flaschenbündel kombiniert werden. So wird nachts produziert, tagsüber verbraucht – oder im Dauerbetrieb gearbeitet.
Die wichtigsten Argumente auf einen Blick – als aufklappbare Abschnitte für schnelle Orientierung.
Statt jede einzelne Lieferung zu bezahlen, entstehen die Kosten hauptsächlich durch Strom, Wartung und Druckluftaufbereitung. Besonders bei regelmäßigem Verbrauch kann die Eigenproduktion die jährlichen Versorgungskosten spürbar reduzieren.
Sie produzieren Stickstoff direkt am Standort. Das reduziert Abhängigkeit von Lieferterminen, Eillieferungen, Preisanpassungen und Lagerbeständen.
Viele Prozesse benötigen keine maximal mögliche Reinheit, sondern eine definierte Prozessqualität. Wird die Reinheit passend eingestellt, lässt sich die Anlage effizienter betreiben.
Weniger Flaschenwechsel und weniger Transport schwerer Hochdruckbehälter reduzieren organisatorischen Aufwand und verbessern die Arbeitssicherheit in der Produktion.
Wird ein Teil des Strombedarfs über die eigene PV-Anlage gedeckt, sinken die variablen Erzeugungskosten weiter. Bei passenden Lastprofilen kann die Produktion in günstige Zeitfenster gelegt werden.
Merz Drucklufttechnik kann Drucklufterzeugung, Aufbereitung, Generator, Speicher, Booster, Verrohrung und Service als abgestimmtes System planen.
Überschlagen Sie die jährlichen Kosten gegenüber Gasflaschen oder Stickstofftank. Die Werte sind frei anpassbar und dienen als erste Orientierung für Ihr Beratungsgespräch.
Orientierungsrechnung: Die tatsächliche Einsparung hängt von Verbrauch, Reinheit, Druck, Laufzeit, Strompreis, PV-Nutzung, Serviceumfang und finaler Anlagenauslegung ab.
Ein Generator lohnt sich vor allem dann, wenn Stickstoff regelmäßig benötigt wird, Gaspreise steigen, Lieferlogistik aufwendig ist oder Prozesssicherheit hohe Priorität hat.
Je konstanter der Bedarf, desto besser lässt sich die Anlage auf Effizienz auslegen.
Tankmiete, Flaschenhandling und Transport werden reduziert oder entfallen.
Eigenstrom kann die variablen Erzeugungskosten deutlich senken.
Puffer, Speicher und Reservekonzepte erhöhen die Versorgungssicherheit.
„Durch die Stickstoff-Eigenproduktion von Merz Drucklufttechnik sparen wir gegenüber unserem bisherigen Gaslieferanten im Jahr über 20.000 €. Bei der Nutzung des Stroms aus unserer PV-Anlage ist die Erzeugung des Stickstoffs sogar nahezu kostenlos.“ Industriekunde von Merz Drucklufttechnik aus Karlsruhe
Das hängt von Ihrer Anwendung ab. Wichtig ist, die notwendige Prozessqualität zu definieren – nicht pauschal die höchste Reinheit zu wählen.
Oft ja. Entscheidend sind Luftqualität, verfügbarer Volumenstrom, Druckniveau, Reserven und Trocknung/Filterung.
Membran ist kompakt und sinnvoll bei mittleren Reinheiten. PSA eignet sich, wenn sehr hohe Reinheiten oder größere Volumenströme benötigt werden.
Pufferbehälter, Speicherbündel oder Booster können Lastspitzen abfangen. Die Auslegung erfolgt anhand Ihres Lastprofils.
Senden Sie uns Ihre Eckdaten. Wir prüfen, welche Technologie, Größe und Ausstattung für Ihren Standort sinnvoll ist.